Zu den heiligen Pflanzen zählten Mistel, Eisenkraut, Mädesüss und Brunnenkresse

Die Kelten führten bereits vor 6000 Jahren Schädeloperationen mit Feuersteinklingen durch.

Auswertungen ergaben, dass die Kelten nicht nur begnadete Handwerker waren, sondern ihr Leben mit reichlichen Pflanzen (Urgetreide wie Dinkel und Emmer, Kräuter, Tierfetten und Honig als Antibiotika) austatteten. Sie waren nicht nur für eine gesunde Ernährung wichtig, waren Medizin aber auch Abwehrmittel gegen böse Flüche ,schwarzer Magie und waren wichtiger Bestandteil magischer Zeremonien.

Rituale und Talismane
Die Medizin der Kelten zeichnete sich durch Pflanzenkunde, Räuchern, Rituale und Talismane aus. Wie in vielen anderen Kulturen wurde der Geist nicht vom Körper getrennt sondern im Rahmen der Spiritualität als Einheit angesehen.

Druiden
Die Druiden waren Ärzte uns Seher und vollzogen Opferrituale. Ihr Wissen gaben sie mündlich in Lehrgedichten weiter, unter ihren Lehrlingen waren auch Frauen.