Die Mutter als erste helfende Instanz in der Familie

Im frühen Mittelalter nahmen Frauen als Hebammen und Kräuterkundlerinnen eine wichtige gesellschaftliche Stellung im Dorf ein. Wo Not am Mann war, wurden sie berbeigerufen. Doch konnten Mütter aus vielerei Gründen nicht immer sofortigen Rat herbeirufen, so dass sie sich selbst mit Wissen über Heilpflanzen ausstatteten und ihre Liebsten, vor allem die Kinder schon früher mit Kamille oder Fenchel versorgten.

Hebammen hatten viele Rezepte im Mittelalter, um sich schon um die frühe Schwangerschaft bis hin zur Nachsorge nach der Geburt zu kümmern. So wurde die Patientin mit Kamilienblütenöl eingerieben, damit sich der "Mutterschos" leichter öffnete oder Bockshornklee verabreicht, um die Milchbildung der Mütter zu fördern. Dieser hat galaktogoge Inhaltsstoffe, die diese Wirkung erzeugen.

Kräuter wurden nicht nur als Verhütungs-oder Abtreibungsmittel eingesetzt. Schon im Mittelalter wusste man über die Fruchtbarkeitsfördernde Wirkung des Mönchspfeffers. Dieser kann helfen den weiblichen Zyklus zu regulieren und die Gelbkörperinsuffizienz zu verbessern.

Das Wissen der Mütter über die nahe Natur, den Wald und deren Wirkungskraft war auch wichtig, um die Familie und vor allem die Kinder über die Giftpflanzen und deren Erkennung aufzuklären.

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