...nun wurde das Wissen kultiviert und niedergeschrieben...

Im Mittelalter wurden zahlreiche Kräuterbücher geschrieben, die auch das Wissen der Antike miteinbezog. Das früheste Werk "Hortulus" von Walahfrid Strabo enstand um 827. Klöster dienten als wichtigster Verbreitungsort des Fachwissens und auch dem Anbau der Pflanzen. Die Mönche nutzten unter anderem die Wirkung des Mönchspfeffers, um ihren Sexualtrieb zu bändigen und diesen Trieb zu kultivieren. 

Die Mönche experimentierten, studierten und schrieben ihre Erkenntnisse über die gefundenen Inhaltsstoffe auf.

In den Kriegsschlachten wurden Brüche und Prellungen mit der Wurzel des Beinwells behandelt. Der deutsche Name ist auf das altdeutsche Verb "wallen" zurückzuführen, was soviel bedeutet wie "zusammenwachsen". Das darin enthaltene Allantoin förtert nachweislich die Zellgeneration und Wundheilung.

Apotheker

Im Mittelalter waren die Apotheker sehr angesehene Heiler, die Medikamente abgaben, kräuterkundig waren und sogar kleinere Operationen übernahmen. Sie glaubten, dass der menschliche Körper aus vier Säften besteht - Blut, Schleim, gelbe Galle und schwarze Galle - und dass ein Ungleichgewicht der Säfte die Ursache von Krankeiten war.

Ein reichliches Sortiment

Die wichtigsten Heilpflanzen im Mittelalter waren Salbei, Eibisch, Tymian, Wermut, Borretsch, Weissdorn, Süssholz, Weihrauch, Ringelblume und Zaubernuss. 

Die Urkraft der Brennessel wurde zur Blutreinigung eingesetzt. Zudem galten die Samen als Aphrodisiakum der Natur.

Beinwell gibt es heute in jeder Apotheke gegen Schmerzen als Salbe zu kaufen.

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